Kunstbibliothek - Matthäikirchplatz
Die Kunstbibliothek verbindet Grafik, Fotografie und angewandte Kunst im Kulturforum. Wähle zuerst die aktuelle Ausstellung und ergänze den Besuch um benachbarte Sammlungen.
Draußen wartet etwas Gutes
Ein Name, ein Kiez, eine Stimmung. Fang irgendwo an.
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Daniel Chodowieckis Kunst wird mit seiner Beziehung zur Hugenottengemeinde verbunden. Der Ort im Französischen Dom macht die religiösen und städtischen Bezüge greifbar.
Zeitgenössische Kunst trifft im Bethanien auf soziale und politische Fragen. Die kommunale Galerie ist mit ihren Gruppenausstellungen ein lohnender kostenloser Halt am Mariannenplatz.
Vom Hamburger Bahnhof in die Auguststraße: später Brunch, ein weiterer Kunststopp und ein Abendessen mit Ballhausgeschichte.
Nachkriegsmoderne findet in einem ehemaligen Bildhaueratelier in Dahlem einen besonderen Ausstellungsraum.
Eine Jazzbühne in den Edison-Höfen, deren Programm zum Entdecken jenseits der großen Namen einlädt.
Möbel, Mode und gestaltete Objekte ergänzen den Kulturforum-Besuch um eine Alltagsperspektive.
Futurium, Gropius Bau und Abendessen im ORA. Drei sehr unterschiedliche Innenräume für einen Berliner Kulturtag.
Paul Cassirer trug dazu bei, den Impressionismus in Berlin bekannt zu machen. Kunstwerke und die Beziehungen hinter ihrer Vermittlung zeigen, welchen Einfluss ein Kunsthändler entwickeln konnte.
Die Beziehung der Brücke-Künstler zur Natur bildet den roten Faden. Landschaft erscheint dabei sowohl als Umgebung als auch als eigenständiges künstlerisches Thema.
Künstlerhaus und Garten am See verbinden Kunst mit einem Ausflug nach Wannsee.
Gülnur Mukazhanova bringt Schichten der Gegenwart in den historischen Raum des Kunsthauses Dahlem. Die Arbeiten lassen sich im Verhältnis zum Ort und seiner Geschichte betrachten.
Kunst aus der Zeit zwischen 1910 und 1930 zeigt Berlin im gesellschaftlichen Umbruch. Modernistische Experimente stehen dabei neben den Spannungen und Veränderungen der Stadt.
Expressionistische Kunst in grüner Umgebung bietet einen anderen Rhythmus als die Innenstadtmuseen.
Surrealistische Kunst bietet einen konzentrierten Kulturstopp gegenüber dem Schloss Charlottenburg.
Eine kleinere Charlottenburger Galerie lädt dazu ein, die Kunst der aktuellen Ausstellung in Ruhe zu betrachten.
Kunst des neunzehnten Jahrhunderts in einem tempelartigen Gebäude auf der Museumsinsel.
Kunst und ein Jagdschloss am See verbinden Kultur mit einem Ausflug ins Grüne.
Mechanische Wesen und kinetische Kunst machen diesen Keller an der Rosenthaler Straße zu einem ungewöhnlichen Ausflugsziel.
Im Kulturforum liegen mehrere Kunst- und Musikinstitutionen nahe beieinander. Wähle zuerst ein Museum, eine Ausstellung oder ein Konzert, denn Eintritt und Tickets gelten jeweils für das einzelne Haus.
Ein kompaktes Museum am Pfefferberg, das Architekturideen durch die Kunst der Zeichnung vermittelt.
Urbane Kunst wechselt an der Bülowstraße vom Straßenraum in den Kontext eines Museums.
Zwischen Bahngleisen, Bäumen und Kunst lässt sich ein ehemaliges Bahngelände in Schöneberg durchstreifen.
Amer Al Akel, Pfelder und Simone Zaugg nähern sich umstrittenen Denkmälern mit zeitgenössischer Kunst. Ihre Interventionen fragen danach, wie Erinnerung erlebt wird, statt historische Objekte lediglich auszustellen.