Maurizio Cattelan: NIGHT
Cattelan trifft auf die Glashalle der Neuen Nationalgalerie. Eine große Ausstellung, bei der auch das Gebäude Teil der Begegnung wird.
Die Berlin-Auswahl
Echte Ausstellungslaufzeiten, ein Marktabend und bestätigte Clubtermine.
Echte Ausstellungslaufzeiten, ein Marktabend und bestätigte Clubtermine. Wähle einen Ausgangspunkt und plane mit den aktuellen Angaben der verknüpften Orte.
Cattelan trifft auf die Glashalle der Neuen Nationalgalerie. Eine große Ausstellung, bei der auch das Gebäude Teil der Begegnung wird.
Sand wird zum Ausgangspunkt für Zeit und Erinnerung. Jeewi Lees Ausstellung zum GASAG Kunstpreis lädt zum genaueren Hinsehen ein.
Erst nach Fundstücken stöbern, dann durch Prenzlauer Berg spazieren: ein Sonntag ohne straffen Plan.
Eine Ausstellung, für die sich Zeit zum Hören lohnt. Sakamotos Werk gibt dem Besuch im Hamburger Bahnhof einen anderen Takt.
Neel, Psyk, CONCEPTUAL und Toxido Mask im Tresor, dazu ein eigener Globus-Floor. Ein Freitag, der bis Samstagvormittag reicht.
Peruanische Küche steht am Donnerstagabend in der Markthalle Neun im Mittelpunkt. Komm mit Hunger und entscheide vor Ort, worauf du Lust hast.
Drei Herbstabende für Kunst vor dem Essen. Am ersten Donnerstag des Monats öffnet das Museum am späten Nachmittag ohne Eintrittspreis.
Der weibliche Körper steht im Mittelpunkt, betrachtet aus den Perspektiven von Frauen. Dabei lohnt sich der Blick auf den Unterschied zwischen einem dargestellten Körper und einer selbstbestimmten Aussage.
Fotografie wird zum Mittel, öffentliche Erinnerung zu hinterfragen. Die Ausstellung lässt umstrittene Geschichten nebeneinander stehen und betrachtet Erinnerung als veränderlichen Prozess.
Paul Cassirer trug dazu bei, den Impressionismus in Berlin bekannt zu machen. Kunstwerke und die Beziehungen hinter ihrer Vermittlung zeigen, welchen Einfluss ein Kunsthändler entwickeln konnte.
Landschaften von Tom Lehn sind im Foyer des Kulturhauses Karlshorst zu sehen. Die Ausstellung lässt sich gut mit einem weiteren Besuch im Viertel verbinden.
Acht mit Leipzig verbundene Bildhauerinnen beschäftigen sich mit Material und Fürsorge. Die Eigenschaften der Werke und die Aufmerksamkeit, die sie verlangen, bilden zwei Zugänge zur Ausstellung.
Papier steht als künstlerisches Material im Mittelpunkt. Die Jubiläumsausstellung zeigt unter anderem die Paper Art Award-Preisträger 2026 Dirk Krecker, Hideaki Yamanobe und Inka Bell.
Berliner Straßennamen erzählen davon, wie sich öffentliche Erinnerung mit politischen Verhältnissen verändert. Die Ausstellung nimmt Umbenennungen zum Anlass, vertraute Adressen neu zu betrachten.
Hermione von Preuschens Mors Imperator löste 1887 eine Kontroverse aus. Die Ausstellung untersucht das Gemälde und die Umstände seiner aufgeladenen Rezeption.
Veronika Witte zeigt Nothingness Is Full of Bodies im Gotischen Haus in Spandau. Neben den zeitgenössischen Arbeiten lohnt sich ein Blick auf den historischen Ausstellungsort.
Sprache und Wissen eröffnen zwei Zugänge zum Thema Verwandtschaft. Die Präsentation fragt danach, wie Beziehungen in unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen gelebt und verstanden werden.
Restauratorische Entscheidungen bestimmen mit, was im Museum sichtbar wird. Die Präsentation macht solche Entscheidungen nachvollziehbar und fragt, wessen Wissen bei der Pflege von Objekten zählt.
Die Arbeit von Flamingo e.V. verbindet die Solidarität von Frauen mit der Geschichte eines Maulbeerbaums. Sie ist Teil der Berliner Stimmen innerhalb von BERLIN GLOBAL.
Chinesische Seidenmalereien eröffnen einen Blick auf das Verhältnis von Familie und Religion. Zu den dargestellten Traditionen gehören Buddhismus und Manichäismus.
Reinhard Lakomys Der Traumzauberbaum wird zum Erlebnis unter der Planetariumskuppel. Die Präsentation verbindet die Musik mit Projektionen, die das Publikum umgeben.
Elf junge Menschen aus Neukölln überlegen, was sie mit eigener Entscheidungsmacht verändern würden. Ihre Ideen rücken die Prioritäten einer jüngeren Generation in den Mittelpunkt.
Melanie Enders almost in between ist im Kunsthaus Dahlem zu sehen. Lassen Sie den Arbeiten Zeit, bevor Sie den Rundgang durch Haus und Gelände fortsetzen.
Die Beziehung der Brücke-Künstler zur Natur bildet den roten Faden. Landschaft erscheint dabei sowohl als Umgebung als auch als eigenständiges künstlerisches Thema.