THE URBAN SKIN
Pietro Ruffo und Jan Bauer treten in einen Dialog mit Piranesi und der vielschichtigen Stadt. Rom wird zum Ausgangspunkt für Überlegungen zu Architektur als Gefüge aus Oberflächen und Geschichte.
Die Berlin-Auswahl
Echte Ausstellungslaufzeiten, ein Marktabend und bestätigte Clubtermine.
Echte Ausstellungslaufzeiten, ein Marktabend und bestätigte Clubtermine. Wähle einen Ausgangspunkt und plane mit den aktuellen Angaben der verknüpften Orte.
Pietro Ruffo und Jan Bauer treten in einen Dialog mit Piranesi und der vielschichtigen Stadt. Rom wird zum Ausgangspunkt für Überlegungen zu Architektur als Gefüge aus Oberflächen und Geschichte.
Livejazz bringt einen anderen Klang ins Musikinstrumenten-Museum. Die Reihe verbindet einen Konzertabend mit einem Haus, das den Instrumenten und der Geschichte des Musizierens gewidmet ist.
Zeitgenössische Arbeiten untersuchen, wie Menschen und Institutionen Beziehungen zueinander herstellen. Das Centrum Judaicum gibt dem Thema einen Ort mit eigener vielschichtiger Stadtgeschichte.
Josef Kaisers Architektur prägte die gebaute Umwelt der DDR. Mit dem Kino International und dem Café Moskau finden sich unmittelbare Verbindungen zum heutigen Berlin.
Die Tiroler Berge erscheinen als Kulturraum und geografische Landschaft zugleich. Die Ausstellung fragt nach den Bedeutungen einer Region, die häufig auf ein Landschaftsbild reduziert wird.
Lili Yuans Arbeiten richten den Blick auf die Natur. Die Ausstellung im Kulturhaus Karlshorst bietet einen ruhigen Kunstbesuch abseits der großen Museumsschwerpunkte.
Gülnur Mukazhanova bringt Schichten der Gegenwart in den historischen Raum des Kunsthauses Dahlem. Die Arbeiten lassen sich im Verhältnis zum Ort und seiner Geschichte betrachten.
Die DISTEL macht das Verhältnis von Stadt und Land zum Gegenstand eines Satireprogramms. Wortwitz und deutschsprachige Bühnentexte stehen im Mittelpunkt des Abends.
Migration verändert das Bild einer Stadt und die Sicht ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Das Ephraim-Palais betrachtet solche Veränderungen anhand Berliner Geschichten des Ankommens.
Glenn Ligons Double America verbindet leuchtende Schrift mit Spiegelung. Die Arbeit macht das visuelle und politische Gewicht eines vertrauten Ländernamens zum Gegenstand.
Ein Krankenhausbett verändert die körperliche Perspektive und das Gefühl von Kontrolle. Horizontal nimmt diese Position zum Ausgangspunkt für Fragen nach Pflege und Patientenerfahrung.
Die Sessions im Art Stalker wechseln zwischen Rock und Blues und werden von verschiedenen Musikern geleitet. Besetzung und Möglichkeiten zum Mitspielen sind für den jeweiligen Termin zu prüfen.
Die Lunchkonzerte der Philharmonie bieten eine musikalische Pause zur Mittagszeit. Der Eintritt ist frei; die Hinweise zu Einlass und Kapazität sollten vor dem Besuch geprüft werden.
Studierende bringen Livemusik in das Nachmittagsprogramm des Musikinstrumenten-Museums. Die Reihe verbindet Konzertbesuche mit dem Interesse an Instrumenten und ihrer Geschichte.
Ades Zabels Figuren betreten mit einem Imbisswagen in Mitte neues Terrain. Die BKA-Produktion verbindet deutschsprachige Figurenkomik mit den Spannungen einer sich verändernden Stadt.
Keramik dient dazu, zukünftige Formen des Essens und Zusammenlebens zu entwerfen. Gestaltete Objekte werden als Mittel gesellschaftlicher Überlegungen betrachtet.
Zwölf künstlerische Projekte greifen zum Jubiläum des Jüdischen Museums gegenwärtige Fragen auf. Unterschiedliche Stimmen und Medien stehen nebeneinander, statt eine einzige historische Erzählung zu bilden.
DJ Louie Prima gestaltet im Art Stalker einen früh beginnenden Tanzabend mit Electro Swing, Klezmer und Global Pop. Das Format bietet eine Tanzfläche schon vor dem üblichen späten Clubbeginn.
Bei der Berlin Ceilidh Band wird das Publikum selbst Teil des Tanzabends. Wer zum ersten Mal dabei ist, findet Hinweise zum Mitmachen beim Veranstalter.
Pink Floyds Album wird zur audiovisuellen Präsentation unter der Planetariumskuppel. Es handelt sich um eine Show zur Musik des Albums und nicht um einen Live-Auftritt der Band.
Objekte aus der Berliner Clubkultur werden zu Museumsstücken. Die Ausstellung fragt, was von einer Szene erhalten bleibt, deren Bedeutung oft an einen Raum, ein Publikum und eine Nacht gebunden ist.
Schalala macht bekannte Lieder zum gemeinsamen Singen in der ufaFabrik. Das Mitmachen steht im Mittelpunkt, und der Klang entsteht im Publikum.
Neun Menschen erinnern sich daran, beim Mauerfall vierzehn Jahre alt gewesen zu sein. Ihre Videoberichte zeigen unterschiedliche Erfahrungen desselben historischen Einschnitts in Ost und West.
Die DISTEL bringt soziale Medien und Gegenwartspolitik auf die Satirebühne. Das deutschsprachige Programm arbeitet mit Details und Absurditäten der öffentlichen Debatte.