Großer Tiergarten
Berlins großer innerstädtischer Park erschließt sich besonders auf den ruhigeren Wegen zwischen den bekannten Sehenswürdigkeiten.
Die Berlin-Auswahl
Neu aufgenommene Empfehlungen. Nicht jeder dieser Orte hat gerade erst eröffnet.
Wähle einen Ausgangspunkt und plane mit den aktuellen Angaben der verknüpften Orte.
Berlins großer innerstädtischer Park erschließt sich besonders auf den ruhigeren Wegen zwischen den bekannten Sehenswürdigkeiten.
Offene Wiesen und Spuren der Eisenbahngeschichte verbinden Kreuzberg und Schöneberg in diesem modernen Park.
Ein kompakter Park an der Spree in Mitte, ideal für eine Pause zwischen Museumsbesuchen und Uferspaziergang.
Waldige Wege und erhöhte Aussichtspunkte geben diesem Park in Gesundbrunnen einen markanten Charakter.
Ein weitläufiger Park in Wedding für längere Spaziergänge zwischen Wald, Lichtungen und Freizeitflächen.
Ein Rundgang um den See verbindet Wasser, Bäume und Nachbarschaftsleben in Weißensee.
Ein großer Park im Berliner Westen, dessen Waldwege aus einem kurzen Spaziergang einen längeren Ausflug machen können.
Wege am Wasser und geneigte Rasenflächen bieten einen ruhigen Charlottenburger Ausflug abseits der Einkaufsstraßen.
Historische Kolonnaden rahmen eine grüne Pause in Schöneberg, die sich gut mit einem Kiezspaziergang verbinden lässt.
Eine offene Uferlandschaft am Regierungsviertel, mit weiten Blicken und Platz zum Weitergehen.
Ein Kultur- und Freizeitzentrum für Familien in der Wuhlheide, mit einem umfangreichen wechselnden Programm.
Der weibliche Körper steht im Mittelpunkt, betrachtet aus den Perspektiven von Frauen. Dabei lohnt sich der Blick auf den Unterschied zwischen einem dargestellten Körper und einer selbstbestimmten Aussage.
Am Petriplatz werden archäologische Spuren unter der Berliner Innenstadt sichtbar. Ergänzend zur Ausstellung lohnen sich die angekündigten Gespräche und Mitmachangebote.
Fotografie wird zum Mittel, öffentliche Erinnerung zu hinterfragen. Die Ausstellung lässt umstrittene Geschichten nebeneinander stehen und betrachtet Erinnerung als veränderlichen Prozess.
Die Kunstbibliothek verbindet Grafik, Fotografie und angewandte Kunst im Kulturforum. Wähle zuerst die aktuelle Ausstellung und ergänze den Besuch um benachbarte Sammlungen.
Paul Cassirer trug dazu bei, den Impressionismus in Berlin bekannt zu machen. Kunstwerke und die Beziehungen hinter ihrer Vermittlung zeigen, welchen Einfluss ein Kunsthändler entwickeln konnte.
Zeitgenössische Kunst trifft im Bethanien auf soziale und politische Fragen. Die kommunale Galerie ist mit ihren Gruppenausstellungen ein lohnender kostenloser Halt am Mariannenplatz.
Landschaften von Tom Lehn sind im Foyer des Kulturhauses Karlshorst zu sehen. Die Ausstellung lässt sich gut mit einem weiteren Besuch im Viertel verbinden.
Schönhausen verbindet Schlossräume mit der Geschichte staatlicher Repräsentation in der DDR. Nimm dir Zeit für die Ausstellungen und den umliegenden Park.
Acht mit Leipzig verbundene Bildhauerinnen beschäftigen sich mit Material und Fürsorge. Die Eigenschaften der Werke und die Aufmerksamkeit, die sie verlangen, bilden zwei Zugänge zur Ausstellung.
Ausstellungen und Veranstaltungen bringen Kultur an die Treskowallee. Das Haus bietet einen Anlass, Karlshorst jenseits der großen innerstädtischen Museumsrouten kennenzulernen.
Papier steht als künstlerisches Material im Mittelpunkt. Die Jubiläumsausstellung zeigt unter anderem die Paper Art Award-Preisträger 2026 Dirk Krecker, Hideaki Yamanobe und Inka Bell.
Am Standort Prenzlauer Allee geht es um lokale Geschichte. Das Museum gehört zum Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, das auch Bibliothek und Volkshochschule beherbergt.
Berliner Straßennamen erzählen davon, wie sich öffentliche Erinnerung mit politischen Verhältnissen verändert. Die Ausstellung nimmt Umbenennungen zum Anlass, vertraute Adressen neu zu betrachten.