Maurizio Cattelan: NIGHT
Cattelan trifft auf die Glashalle der Neuen Nationalgalerie. Eine große Ausstellung, bei der auch das Gebäude Teil der Begegnung wird.
Ausstellungen Berlin
Designausbildung und Stadt treffen in einer Ausstellung über Gestaltung für Berlin aufeinander. Der Blick des Museums auf Alltagsgegenstände verbindet die Entwürfe mit dem städtischen Leben.
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Ort: Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Leipziger Straße 54 10117 Berlin. Die Daten bezeichnen die Laufzeit der Ausstellung, keine durchgehenden Öffnungszeiten. Aktuelle Öffnungstage, Einlassschluss und Sonderregelungen sollten vor dem Besuch geprüft werden.
Praktische Angaben zuletzt geprüft am 24. Sept. 2026
Alle Zeiten gelten vor Ort in Berlin (Europe/Berlin).
Oranienstraße 25, 10999 Berlin
Angaben zur Barrierefreiheit sind nicht bestätigt.
Oranienstraße 25, 10999 Berlin
Ort in Maps öffnen (öffnet in einem neuen Tab)Cattelan trifft auf die Glashalle der Neuen Nationalgalerie. Eine große Ausstellung, bei der auch das Gebäude Teil der Begegnung wird.
Sand wird zum Ausgangspunkt für Zeit und Erinnerung. Jeewi Lees Ausstellung zum GASAG Kunstpreis lädt zum genaueren Hinsehen ein.
Eine Ausstellung, für die sich Zeit zum Hören lohnt. Sakamotos Werk gibt dem Besuch im Hamburger Bahnhof einen anderen Takt.
Der weibliche Körper steht im Mittelpunkt, betrachtet aus den Perspektiven von Frauen. Dabei lohnt sich der Blick auf den Unterschied zwischen einem dargestellten Körper und einer selbstbestimmten Aussage.
Fotografie wird zum Mittel, öffentliche Erinnerung zu hinterfragen. Die Ausstellung lässt umstrittene Geschichten nebeneinander stehen und betrachtet Erinnerung als veränderlichen Prozess.
Paul Cassirer trug dazu bei, den Impressionismus in Berlin bekannt zu machen. Kunstwerke und die Beziehungen hinter ihrer Vermittlung zeigen, welchen Einfluss ein Kunsthändler entwickeln konnte.
Landschaften von Tom Lehn sind im Foyer des Kulturhauses Karlshorst zu sehen. Die Ausstellung lässt sich gut mit einem weiteren Besuch im Viertel verbinden.
Acht mit Leipzig verbundene Bildhauerinnen beschäftigen sich mit Material und Fürsorge. Die Eigenschaften der Werke und die Aufmerksamkeit, die sie verlangen, bilden zwei Zugänge zur Ausstellung.