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Das Haus am Waldsee blickt auf acht Jahrzehnte Ausstellungsgeschichte zurück. Die eigene Vergangenheit wird zum Ausgangspunkt für die Frage, wie sich ein Kunstort mit der Zeit verändert.
Die Berlin-Auswahl
Aktuelle Ausstellungen mit verknüpften Orten und tatsächlichen Besuchszeiten.
Aktuelle Ausstellungen mit verknüpften Orten und tatsächlichen Besuchszeiten. Wähle einen Ausgangspunkt und plane mit den aktuellen Angaben der verknüpften Orte.
Das Haus am Waldsee blickt auf acht Jahrzehnte Ausstellungsgeschichte zurück. Die eigene Vergangenheit wird zum Ausgangspunkt für die Frage, wie sich ein Kunstort mit der Zeit verändert.
Daniel Chodowieckis Kunst wird mit seiner Beziehung zur Hugenottengemeinde verbunden. Der Ort im Französischen Dom macht die religiösen und städtischen Bezüge greifbar.
Fotografien von Fide Struck werden über die Geschichte eines Berliner Koffers neu zugänglich. Die Ausstellung lenkt den Blick auf die Menschen und Straßen dieses wiederentdeckten Bestands.
Die Auswahl zum BFF Award 2025/26 stellt fotografische Nachwuchspositionen vor. Ein Besuch bietet die Möglichkeit, verschiedene Bildsprachen unmittelbar miteinander zu vergleichen.
Designausbildung und Stadt treffen in einer Ausstellung über Gestaltung für Berlin aufeinander. Der Blick des Museums auf Alltagsgegenstände verbindet die Entwürfe mit dem städtischen Leben.
Das Verhältnis von Menschen zu Tieren steht im Schloss Britz im Mittelpunkt. Vertraute Tierbilder lassen sich dabei auf die menschlichen Vorstellungen hin betrachten, die sie vermitteln.
Iris Ulbricht arbeitet unter anderem mit Kohle, Graphit und Tusche. Ihre Bilder bewegen sich zwischen erkennbaren Motiven und beunruhigenden Vorstellungswelten.
Zhong Kui, der Dämonenbezwinger der chinesischen Tradition, erscheint in gemalten Darstellungen. Die Präsentation führt konzentriert in seine Bildwelt und ihre Bedeutungen ein.
Die Berliner Flughafenfeuerwehren eröffnen einen besonderen Zugang zur Luftfahrtgeschichte der Stadt. Die Ausstellung betrachtet verschiedene Flughafenstandorte und die Arbeit hinter den Kulissen.
Kunst aus der Zeit zwischen 1910 und 1930 zeigt Berlin im gesellschaftlichen Umbruch. Modernistische Experimente stehen dabei neben den Spannungen und Veränderungen der Stadt.
Street Art und öffentlicher Raum treffen in einer Ausstellung über künstlerische Botschaften an die Stadt aufeinander. Interessant ist das Verhältnis zwischen Aussage und gedachtem städtischem Umfeld.
Daniel Libeskinds Museumsbau wird anhand seiner architektonischen Ideen neu betrachtet. Die Ausstellung ergänzt den Rundgang durch das Jüdische Museum um Hintergründe zu seinen Räumen.
Volker Kreidlers Fotografien beschäftigen sich mit Tschornobyl und seinen Folgen. Die Landschaftsbilder machen die lange zeitliche Dimension einer Katastrophe zum Thema.
Amer Al Akel, Pfelder und Simone Zaugg nähern sich umstrittenen Denkmälern mit zeitgenössischer Kunst. Ihre Interventionen fragen danach, wie Erinnerung erlebt wird, statt historische Objekte lediglich auszustellen.
Pietro Ruffo und Jan Bauer treten in einen Dialog mit Piranesi und der vielschichtigen Stadt. Rom wird zum Ausgangspunkt für Überlegungen zu Architektur als Gefüge aus Oberflächen und Geschichte.
Zeitgenössische Arbeiten untersuchen, wie Menschen und Institutionen Beziehungen zueinander herstellen. Das Centrum Judaicum gibt dem Thema einen Ort mit eigener vielschichtiger Stadtgeschichte.
Josef Kaisers Architektur prägte die gebaute Umwelt der DDR. Mit dem Kino International und dem Café Moskau finden sich unmittelbare Verbindungen zum heutigen Berlin.
Die Tiroler Berge erscheinen als Kulturraum und geografische Landschaft zugleich. Die Ausstellung fragt nach den Bedeutungen einer Region, die häufig auf ein Landschaftsbild reduziert wird.
Lili Yuans Arbeiten richten den Blick auf die Natur. Die Ausstellung im Kulturhaus Karlshorst bietet einen ruhigen Kunstbesuch abseits der großen Museumsschwerpunkte.
Gülnur Mukazhanova bringt Schichten der Gegenwart in den historischen Raum des Kunsthauses Dahlem. Die Arbeiten lassen sich im Verhältnis zum Ort und seiner Geschichte betrachten.
Migration verändert das Bild einer Stadt und die Sicht ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Das Ephraim-Palais betrachtet solche Veränderungen anhand Berliner Geschichten des Ankommens.
Glenn Ligons Double America verbindet leuchtende Schrift mit Spiegelung. Die Arbeit macht das visuelle und politische Gewicht eines vertrauten Ländernamens zum Gegenstand.
Ein Krankenhausbett verändert die körperliche Perspektive und das Gefühl von Kontrolle. Horizontal nimmt diese Position zum Ausgangspunkt für Fragen nach Pflege und Patientenerfahrung.
Keramik dient dazu, zukünftige Formen des Essens und Zusammenlebens zu entwerfen. Gestaltete Objekte werden als Mittel gesellschaftlicher Überlegungen betrachtet.