Hamburger Bahnhof
Ein ehemaliger Bahnhof, in dem man gerne länger bleibt. Gegenwartskunst und große Räume machen aus einem Zwischenstopp einen ganzen Nachmittag.
Die Berlin-Auswahl
Mach aus der Ankunft einen längeren Nachmittag. Beginne mit Gegenwartskunst am Bahnhof und zieh in deinem Tempo weiter.
Ein ehemaliger Bahnhof, in dem man gerne länger bleibt. Gegenwartskunst und große Räume machen aus einem Zwischenstopp einen ganzen Nachmittag.
Eine Ausstellung, für die sich Zeit zum Hören lohnt. Sakamotos Werk gibt dem Besuch im Hamburger Bahnhof einen anderen Takt.
Acht mit Leipzig verbundene Bildhauerinnen beschäftigen sich mit Material und Fürsorge. Die Eigenschaften der Werke und die Aufmerksamkeit, die sie verlangen, bilden zwei Zugänge zur Ausstellung.
Lina Lapelytė bringt gemeinsames Singen und wiederkehrende Handlungen in die historische Halle des Hamburger Bahnhofs. Die Ausstellung entwickelt sich mit der Zeit; die Performancezeiten sind gesondert zu prüfen.
Shilpa Gupta untersucht Sprache, Grenzen und den Einfluss von Macht auf Bewegung. Die Präsentation stellt ihre Arbeit in den Zusammenhang von Joseph Beuys und der Sammlung Marx.
Das Atelier in den Rieckhallen öffnet für Erwachsene zum künstlerischen Experimentieren. Für die Teilnahme ist ein gültiges Museumsticket erforderlich und beim Besuch einzuplanen.
Im Hamburger Bahnhof entstehen Cyanotypien mit lichtempfindlicher Beschichtung und dem charakteristischen Blau. Der deutschsprachige Workshop ist auf fünfzehn Teilnehmende begrenzt und erfordert eine Anmeldung.