Shilpa Gupta
Shilpa Gupta untersucht Sprache, Grenzen und den Einfluss von Macht auf Bewegung. Die Präsentation stellt ihre Arbeit in den Zusammenhang von Joseph Beuys und der Sammlung Marx.
Unternehmungen Moabit & Hauptbahnhof
Ein ehemaliger Bahnhof, in dem man gerne länger bleibt. Gegenwartskunst und große Räume machen aus einem Zwischenstopp einen ganzen Nachmittag.
Nach den Straßen am Hauptbahnhof tut dieser Wechsel des Maßstabs gut. Wähle eine Ausstellung als Mittelpunkt und lass auch den Räumen dazwischen Zeit. Ryuichi Sakamotos seeing sound, hearing time ist vom 11. September 2026 bis zum 20. Juni 2027 angekündigt.
Dienstags bis freitags öffnet das Museum um 10 Uhr, am Wochenende um 11 Uhr. Donnerstag bleibt es bis 20 Uhr offen, Montag ist regulär Ruhetag. Die passende Eintrittskarte hängt von der Ausstellung ab. Der Zugang zu den Rieckhallen ist derzeit nicht barrierefrei; der Infostand hilft bei der Planung.
Praktische Angaben zuletzt geprüft am 21. Sept. 2026
Invalidenstraße 50–51, 10557, Berlin
Angaben zur Barrierefreiheit sind nicht bestätigt.
| Montag | Geschlossen |
|---|---|
| Dienstag | 10:00–18:00 |
| Mittwoch | 10:00–18:00 |
| Donnerstag | 10:00–20:00 |
| Freitag | 10:00–18:00 |
| Samstag | 11:00–18:00 |
| Sonntag | 11:00–18:00 |
3. Okt. 2026: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
24. Dez. 2026: Geschlossen Holiday closure / Feiertagsschließung
25. Dez. 2026: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
26. Dez. 2026: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
31. Dez. 2026: Geschlossen Holiday closure / Feiertagsschließung
1. Jan. 2027: 12:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
8. März 2027: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
26. März 2027: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
29. März 2027: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
1. Mai 2027: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
6. Mai 2027: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
17. Mai 2027: 11:00–18:00 Sonderzeiten laut offizieller Quelle
Invalidenstraße 50–51
Ort in Maps öffnen (öffnet in einem neuen Tab)Shilpa Gupta untersucht Sprache, Grenzen und den Einfluss von Macht auf Bewegung. Die Präsentation stellt ihre Arbeit in den Zusammenhang von Joseph Beuys und der Sammlung Marx.
Lina Lapelytė bringt gemeinsames Singen und wiederkehrende Handlungen in die historische Halle des Hamburger Bahnhofs. Die Ausstellung entwickelt sich mit der Zeit; die Performancezeiten sind gesondert zu prüfen.
Acht mit Leipzig verbundene Bildhauerinnen beschäftigen sich mit Material und Fürsorge. Die Eigenschaften der Werke und die Aufmerksamkeit, die sie verlangen, bilden zwei Zugänge zur Ausstellung.
Eine Ausstellung, für die sich Zeit zum Hören lohnt. Sakamotos Werk gibt dem Besuch im Hamburger Bahnhof einen anderen Takt.
Das Atelier in den Rieckhallen öffnet für Erwachsene zum künstlerischen Experimentieren. Für die Teilnahme ist ein gültiges Museumsticket erforderlich und beim Besuch einzuplanen.
Im Hamburger Bahnhof entstehen Cyanotypien mit lichtempfindlicher Beschichtung und dem charakteristischen Blau. Der deutschsprachige Workshop ist auf fünfzehn Teilnehmende begrenzt und erfordert eine Anmeldung.