Neue Frau, Neues Sehen - Die Bauhaus-Fotografinnen
Fotografinnen aus dem Umfeld des Bauhauses stehen im Vordergrund. Ihre Arbeiten eröffnen einen anderen Zugang zur Bildgeschichte der Schule und zu weniger bekannten Positionen.
Die Berlin-Auswahl
Zeit für eine Ausstellung, Hunger auf Kreuzberg und ein Club, der zur Musik passt. Lass den nächsten Morgen offen. Das Wochenende reicht von Freitagabend bis Sonntag. Auf Veranstaltungen mit festen Terminen folgen Orte zum Entdecken, Restaurants und Ideen für die Nacht.
Fotografinnen aus dem Umfeld des Bauhauses stehen im Vordergrund. Ihre Arbeiten eröffnen einen anderen Zugang zur Bildgeschichte der Schule und zu weniger bekannten Positionen.
Linde Burkhardts Werk überschreitet die Grenzen der Bezeichnung Keramikerin. Die Ausstellung betrachtet Keramik als Teil einer umfassenderen gestalterischen Praxis.
Jumping He verbindet Arbeiten auf Papier mit den Systemen digitaler Kommunikation. Die Blackbox-Präsentation widmet sich der Spannung zwischen materiellen Oberflächen und Information.
Das Haus am Waldsee blickt auf acht Jahrzehnte Ausstellungsgeschichte zurück. Die eigene Vergangenheit wird zum Ausgangspunkt für die Frage, wie sich ein Kunstort mit der Zeit verändert.
Daniel Chodowieckis Kunst wird mit seiner Beziehung zur Hugenottengemeinde verbunden. Der Ort im Französischen Dom macht die religiösen und städtischen Bezüge greifbar.
Fotografien von Fide Struck werden über die Geschichte eines Berliner Koffers neu zugänglich. Die Ausstellung lenkt den Blick auf die Menschen und Straßen dieses wiederentdeckten Bestands.
Die Auswahl zum BFF Award 2025/26 stellt fotografische Nachwuchspositionen vor. Ein Besuch bietet die Möglichkeit, verschiedene Bildsprachen unmittelbar miteinander zu vergleichen.
Designausbildung und Stadt treffen in einer Ausstellung über Gestaltung für Berlin aufeinander. Der Blick des Museums auf Alltagsgegenstände verbindet die Entwürfe mit dem städtischen Leben.
Das Verhältnis von Menschen zu Tieren steht im Schloss Britz im Mittelpunkt. Vertraute Tierbilder lassen sich dabei auf die menschlichen Vorstellungen hin betrachten, die sie vermitteln.
Iris Ulbricht arbeitet unter anderem mit Kohle, Graphit und Tusche. Ihre Bilder bewegen sich zwischen erkennbaren Motiven und beunruhigenden Vorstellungswelten.
Machine de Cirque bringt Kintsugi auf die intime Bühne des Chamäleon. Zeitgenössischer Zirkus und Ensemblespiel verbinden sich zu einem Abend körperlichen Theaters.
Beim SingAlong im Frannz singt das Publikum selbst. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Mitmachen und weniger das Zuschauen bei einem klassischen Konzert.
Der Epic Comedy Club präsentiert eine kuratierte Stand-up-Show auf Englisch. Die Besetzung kann sich je nach Termin ändern und sollte vor der Buchung geprüft werden.
Zhong Kui, der Dämonenbezwinger der chinesischen Tradition, erscheint in gemalten Darstellungen. Die Präsentation führt konzentriert in seine Bildwelt und ihre Bedeutungen ein.
Die Berliner Flughafenfeuerwehren eröffnen einen besonderen Zugang zur Luftfahrtgeschichte der Stadt. Die Ausstellung betrachtet verschiedene Flughafenstandorte und die Arbeit hinter den Kulissen.
Kunst aus der Zeit zwischen 1910 und 1930 zeigt Berlin im gesellschaftlichen Umbruch. Modernistische Experimente stehen dabei neben den Spannungen und Veränderungen der Stadt.
Street Art und öffentlicher Raum treffen in einer Ausstellung über künstlerische Botschaften an die Stadt aufeinander. Interessant ist das Verhältnis zwischen Aussage und gedachtem städtischem Umfeld.
Daniel Libeskinds Museumsbau wird anhand seiner architektonischen Ideen neu betrachtet. Die Ausstellung ergänzt den Rundgang durch das Jüdische Museum um Hintergründe zu seinen Räumen.
Volker Kreidlers Fotografien beschäftigen sich mit Tschornobyl und seinen Folgen. Die Landschaftsbilder machen die lange zeitliche Dimension einer Katastrophe zum Thema.
Amer Al Akel, Pfelder und Simone Zaugg nähern sich umstrittenen Denkmälern mit zeitgenössischer Kunst. Ihre Interventionen fragen danach, wie Erinnerung erlebt wird, statt historische Objekte lediglich auszustellen.
Pietro Ruffo und Jan Bauer treten in einen Dialog mit Piranesi und der vielschichtigen Stadt. Rom wird zum Ausgangspunkt für Überlegungen zu Architektur als Gefüge aus Oberflächen und Geschichte.
Zeitgenössische Arbeiten untersuchen, wie Menschen und Institutionen Beziehungen zueinander herstellen. Das Centrum Judaicum gibt dem Thema einen Ort mit eigener vielschichtiger Stadtgeschichte.
Josef Kaisers Architektur prägte die gebaute Umwelt der DDR. Mit dem Kino International und dem Café Moskau finden sich unmittelbare Verbindungen zum heutigen Berlin.
Die Tiroler Berge erscheinen als Kulturraum und geografische Landschaft zugleich. Die Ausstellung fragt nach den Bedeutungen einer Region, die häufig auf ein Landschaftsbild reduziert wird.