Ausstellung - Ätherische Schönheit der Natur
Lili Yuans Arbeiten richten den Blick auf die Natur. Die Ausstellung im Kulturhaus Karlshorst bietet einen ruhigen Kunstbesuch abseits der großen Museumsschwerpunkte.
Die Berlin-Auswahl
Zeit für eine Ausstellung, Hunger auf Kreuzberg und ein Club, der zur Musik passt. Lass den nächsten Morgen offen. Das Wochenende reicht von Freitagabend bis Sonntag. Auf Veranstaltungen mit festen Terminen folgen Orte zum Entdecken, Restaurants und Ideen für die Nacht.
Lili Yuans Arbeiten richten den Blick auf die Natur. Die Ausstellung im Kulturhaus Karlshorst bietet einen ruhigen Kunstbesuch abseits der großen Museumsschwerpunkte.
Gülnur Mukazhanova bringt Schichten der Gegenwart in den historischen Raum des Kunsthauses Dahlem. Die Arbeiten lassen sich im Verhältnis zum Ort und seiner Geschichte betrachten.
Die DISTEL macht das Verhältnis von Stadt und Land zum Gegenstand eines Satireprogramms. Wortwitz und deutschsprachige Bühnentexte stehen im Mittelpunkt des Abends.
Migration verändert das Bild einer Stadt und die Sicht ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Das Ephraim-Palais betrachtet solche Veränderungen anhand Berliner Geschichten des Ankommens.
Glenn Ligons Double America verbindet leuchtende Schrift mit Spiegelung. Die Arbeit macht das visuelle und politische Gewicht eines vertrauten Ländernamens zum Gegenstand.
Ein Krankenhausbett verändert die körperliche Perspektive und das Gefühl von Kontrolle. Horizontal nimmt diese Position zum Ausgangspunkt für Fragen nach Pflege und Patientenerfahrung.
Ades Zabels Figuren betreten mit einem Imbisswagen in Mitte neues Terrain. Die BKA-Produktion verbindet deutschsprachige Figurenkomik mit den Spannungen einer sich verändernden Stadt.
Keramik dient dazu, zukünftige Formen des Essens und Zusammenlebens zu entwerfen. Gestaltete Objekte werden als Mittel gesellschaftlicher Überlegungen betrachtet.
Zwölf künstlerische Projekte greifen zum Jubiläum des Jüdischen Museums gegenwärtige Fragen auf. Unterschiedliche Stimmen und Medien stehen nebeneinander, statt eine einzige historische Erzählung zu bilden.
Pink Floyds Album wird zur audiovisuellen Präsentation unter der Planetariumskuppel. Es handelt sich um eine Show zur Musik des Albums und nicht um einen Live-Auftritt der Band.
Objekte aus der Berliner Clubkultur werden zu Museumsstücken. Die Ausstellung fragt, was von einer Szene erhalten bleibt, deren Bedeutung oft an einen Raum, ein Publikum und eine Nacht gebunden ist.
Neun Menschen erinnern sich daran, beim Mauerfall vierzehn Jahre alt gewesen zu sein. Ihre Videoberichte zeigen unterschiedliche Erfahrungen desselben historischen Einschnitts in Ost und West.
Spritzdekor macht Alltagskeramik zum Studienfeld für Farbe und serielle Gestaltung. Die Sammlung des Bröhan-Museums liefert Beispiele aus dem häuslichen Gebrauch.
Michael Wesely überlagert historische Ansichten des Prenzlauer Bergs mit heutigen Fotografien. Stadtveränderung wird innerhalb eines Bildes sichtbar, statt nur als Vorher-Nachher-Vergleich.
Carrie Mae Weems’ Retrospektive widmet sich Fragen von Macht, Repräsentation und Geschichte. Für die Zusammenhänge zwischen den Bildern lohnt sich ein Rundgang mit ausreichend Zeit.
Stelios Kallinikou betrachtet mit Fotografie und Film die Landschaft um Akrotiri auf Zypern. Ökologie und militärische Infrastruktur stehen im selben Blickfeld.
Susanne Kriemanns Fotografien verbinden Landschaften mit den Spuren des Uranabbaus. Orte in Sachsen, Thüringen und im Limousin zeigen die grenzüberschreitende Dimension des Themas.
Amnon David Ars Gemälde treten in einen Dialog mit der Welt Kurt Mühlenhaupts. Alltägliche Motive verbinden unterschiedliche künstlerische Perspektiven.
Der Körper wird zum Bezugspunkt für Identität und gesellschaftliche Erwartungen. Im Georg Kolbe Museum treffen gegenwärtige Fragen auf die Geschichte der Bildhauerei.
Mit dem Mart-Stam-Preis ausgezeichnete Abschlussarbeiten kommen in der Zitadelle zusammen. Die Präsentation zeigt unterschiedliche Wege von eigener Recherche zur öffentlichen Arbeit.
Die Ausstellung betrachtet die deutsche Beteiligung in Angola aus zeitgenössischen künstlerischen Perspektiven. Zu den Stimmen, die sich mit der Kolonialgeschichte beschäftigen, gehören Mussunda Nzombo und Bruno Fonseca.
Laura Bruce bewegt sich zwischen erkennbaren Figuren und abstrakten Strukturen. Pearls and Hooks gibt diesem wechselnden Verhältnis innerhalb der Ausstellung Raum.
Ewa Finn und Katharina Poos zeigen Malerei in einer gemeinsamen Ausstellung in der Zitadelle. Interessant ist der Austausch zwischen den beiden Positionen innerhalb eines Rundgangs.
Funda Özgünaydins Collagen nähern sich über Tiere auch menschlichen Fragen. Der Titel eröffnet einen Zugang dazu, wer innerhalb eines Bildes eine Stimme erhält.