Maurizio Cattelan: NIGHT
Cattelan trifft auf die Glashalle der Neuen Nationalgalerie. Eine große Ausstellung, bei der auch das Gebäude Teil der Begegnung wird.
Die Berlin-Auswahl
Heute noch etwas vor? Zuerst stehen die Veranstaltungen mit einem Termin heute, danach Orte, Restaurants und Ideen für den Abend. Prüfe vor dem Aufbruch die Öffnungszeiten der jeweiligen Adresse.
Cattelan trifft auf die Glashalle der Neuen Nationalgalerie. Eine große Ausstellung, bei der auch das Gebäude Teil der Begegnung wird.
Sand wird zum Ausgangspunkt für Zeit und Erinnerung. Jeewi Lees Ausstellung zum GASAG Kunstpreis lädt zum genaueren Hinsehen ein.
Eine Ausstellung, für die sich Zeit zum Hören lohnt. Sakamotos Werk gibt dem Besuch im Hamburger Bahnhof einen anderen Takt.
Peruanische Küche steht am Donnerstagabend in der Markthalle Neun im Mittelpunkt. Komm mit Hunger und entscheide vor Ort, worauf du Lust hast.
Der weibliche Körper steht im Mittelpunkt, betrachtet aus den Perspektiven von Frauen. Dabei lohnt sich der Blick auf den Unterschied zwischen einem dargestellten Körper und einer selbstbestimmten Aussage.
Fotografie wird zum Mittel, öffentliche Erinnerung zu hinterfragen. Die Ausstellung lässt umstrittene Geschichten nebeneinander stehen und betrachtet Erinnerung als veränderlichen Prozess.
Paul Cassirer trug dazu bei, den Impressionismus in Berlin bekannt zu machen. Kunstwerke und die Beziehungen hinter ihrer Vermittlung zeigen, welchen Einfluss ein Kunsthändler entwickeln konnte.
Landschaften von Tom Lehn sind im Foyer des Kulturhauses Karlshorst zu sehen. Die Ausstellung lässt sich gut mit einem weiteren Besuch im Viertel verbinden.
Acht mit Leipzig verbundene Bildhauerinnen beschäftigen sich mit Material und Fürsorge. Die Eigenschaften der Werke und die Aufmerksamkeit, die sie verlangen, bilden zwei Zugänge zur Ausstellung.
Papier steht als künstlerisches Material im Mittelpunkt. Die Jubiläumsausstellung zeigt unter anderem die Paper Art Award-Preisträger 2026 Dirk Krecker, Hideaki Yamanobe und Inka Bell.
Berliner Straßennamen erzählen davon, wie sich öffentliche Erinnerung mit politischen Verhältnissen verändert. Die Ausstellung nimmt Umbenennungen zum Anlass, vertraute Adressen neu zu betrachten.
Hermione von Preuschens Mors Imperator löste 1887 eine Kontroverse aus. Die Ausstellung untersucht das Gemälde und die Umstände seiner aufgeladenen Rezeption.
Veronika Witte zeigt Nothingness Is Full of Bodies im Gotischen Haus in Spandau. Neben den zeitgenössischen Arbeiten lohnt sich ein Blick auf den historischen Ausstellungsort.
Sprache und Wissen eröffnen zwei Zugänge zum Thema Verwandtschaft. Die Präsentation fragt danach, wie Beziehungen in unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen gelebt und verstanden werden.
Restauratorische Entscheidungen bestimmen mit, was im Museum sichtbar wird. Die Präsentation macht solche Entscheidungen nachvollziehbar und fragt, wessen Wissen bei der Pflege von Objekten zählt.
Die Arbeit von Flamingo e.V. verbindet die Solidarität von Frauen mit der Geschichte eines Maulbeerbaums. Sie ist Teil der Berliner Stimmen innerhalb von BERLIN GLOBAL.
Chinesische Seidenmalereien eröffnen einen Blick auf das Verhältnis von Familie und Religion. Zu den dargestellten Traditionen gehören Buddhismus und Manichäismus.
Elf junge Menschen aus Neukölln überlegen, was sie mit eigener Entscheidungsmacht verändern würden. Ihre Ideen rücken die Prioritäten einer jüngeren Generation in den Mittelpunkt.
Melanie Enders almost in between ist im Kunsthaus Dahlem zu sehen. Lassen Sie den Arbeiten Zeit, bevor Sie den Rundgang durch Haus und Gelände fortsetzen.
Die Beziehung der Brücke-Künstler zur Natur bildet den roten Faden. Landschaft erscheint dabei sowohl als Umgebung als auch als eigenständiges künstlerisches Thema.
Fujiko Nakaya lässt im Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie eine veränderliche Nebelskulptur entstehen. Wetter und Außenraum prägen das Erlebnis und verändern den Eindruck bei jedem Besuch.
Ein für den Sammler Gert Elfering zusammengestelltes Album eröffnet einen besonderen Zugang zu Helmut Newtons Fotografie. Im Mittelpunkt steht eine individuelle Auswahl seiner Arbeiten.
Fotografinnen aus dem Umfeld des Bauhauses stehen im Vordergrund. Ihre Arbeiten eröffnen einen anderen Zugang zur Bildgeschichte der Schule und zu weniger bekannten Positionen.
Linde Burkhardts Werk überschreitet die Grenzen der Bezeichnung Keramikerin. Die Ausstellung betrachtet Keramik als Teil einer umfassenderen gestalterischen Praxis.